Stillstand ist Rückschritt – auch auf dem Trinkspiel-Markt

»Let the games be-gin!«

Ein Klassiker unter den Trinkspielen entwickelt sich so langsam weiter. Nach Varianten wie Quidditch-Pong und »Schiffe versenken«-Pong wird nun das Getränk ausgetauscht. Willkommen, Gin Pong und Prosecco Pong.
Text: Henrike Schröder
Stillstand ist ja bekanntlich gleichzusetzen mit Rückschritt. Und so sollte man auch bei Trinkspielen nicht an altbekanntem festhalten, sondern stets den Fortschritt herzlichst umarmen.

Im Fall von Beer Pong heißt die Zukunft Gin Pong und Prosecco Pong. Das Prinzip dabei ist das gleiche: Es gibt einen Tisch und Becher mit Alkohol, einen Tischtennisball und zwei Kontrahenten. Der Unterschied besteht jedoch darin, dass die Becher keine roten American-Pie-Gedächtnis Becher sind und der Alkohol kein 5,0 Bier ist.
Bild: Getting Personal, www.gettingpersonal.co.uk
Stattdessen wird bei Prosecco Pong mit pinken Bällen auf Kunststoff-Prosecco-Gläser gezielt. Und bei Gin Pong erinnern die Becher passenderweise an kleine Schnapsgläser in die mit einem mintgrünen Ball geworfen wird. Wir sind auf jeden Fall Gin und weg von der Idee.
Bild: Design 3000, www.design-3000.de