6 Arten die Ohren zu schützen

Gehörschutz auf dem Festival

Nach dem Festivaltag piept und pfeift es auf den Ohren? Hier die Übersicht, wie ihr euer Gehör vor Überlastung schützt.
Autor: Dominik Bruns

Taschentuch

Lässt sich schnell improvisieren und ist preislich unschlagbar. Auch wenn der Sound dadurch etwas dumpf wird – das Gehör dankt es.

Schaumstoff-Ohrstöpsel

Wird häufig als Werbegeschenk herausgegeben oder günstig verkauft. Auch hier leidet die Soundqualität, aber das spätere Ohrensausen entfällt.

Lamellen-Gehörschutz

(z.B. »Killnoise«)
Reduziert die Lautstärke, aber lässt den Live-Sound nicht dumpf klingen. Bei guter Pflege langlebig.

Dackel-Ohrstöpsel

Die auffällige Variante aus Japan. Gleiches Material wie die Schaumstoff-Ohrstöpsel, aber ein viel größerer Hingucker.

Petersilie

Ein Sträußchen im Ohr hilft erwiesenermaßen sogar gegen die Kakophonien eines Troubadix (siehe »Asterix als Gladiator«, ebd.; »Asterix und die Normannen«, S. 43).

Gehörschutz mit austauschbaren Filtern

Der Gehörschutz für Audiophile. Durch verschiedene Einsätze lässt sich regulieren, wieviel Lautstärke herausgefiltert wird. Bei William Fitzsimmons reicht die leichte Version, bei Manowar greift man zur stärksten.