Epitaph
Epitaph ist eine deutsche Rockband.
Die Geschichte von Epitaph beginnt im Winter 1969/70 im Dortmunder Musikclub FANTASIO, in dessen Kellerräumen der Brite Cliff Jackson (Gesang, Gitarre), sein Landsmann James McGillivray (Schlagzeug) und Bassist Bernd Kolbe (der zusammen mit Jackson vordem unter dem Namen Red Roosters firmiert hatte) probten. Während oben im Club namhafte Bands wie Yes, Black Sabbath oder Colosseum Konzerte gaben, bereitete sich dieses Trio (Anfangs noch unter FAGIN'S EPITAPH) im Souterrain auf ihre ersten Auftritte als Rockband vor. Im Frühjahr 1970 siedelte die Gruppe nach Hannover über, verkürzte ihren Namen auf Epitaph, wechselte den Manager und gab erste Konzerte. Die Gruppe übte fortan im Keller der Mülltonne, einem Rockclub an der Lister Meile, und wurde auf diese Weise Hausband. Gleichzeitig akzeptierten die Musiker, als ihre Qualitäten als Begleiter des Bluespianisten Günter Boas deutlich wurden, ein Vertragsangebot von Polydor und verstärkten sich noch während der Aufnahmen zu ihrem gleichbetiteltem Debütalbum mit dem Gitarristen Klaus Walz. Bereits im April 1972 stand diese Formation erneut im Studio, um „Stop, look and listen“ einzuspielen.
Am Ende des Jahres stieg McGillivray aus, für ihn trommelte von nun an Achim Wielert. Es folgten zahlreiche Auftritte in Deutschland, unter anderem auf deutschen Festivals dieser Zeit, wie z. B. dem „Klein Woodstook Open Air“ in Scheeßel. Im August und November 1973 gingen Epitaph gleich zweimal auf ausgedehnte Amerikatournee. Dabei unterschrieben sie einen Vertrag bei der US Company „Billingsgate Records“ und produzierten in Chicago unter der Ägide von Firmenchef Gary Pollack ihr drittes Album, „Outside the Law“. Im Sommer 1974 wechselte Epitah erneut den Schlagzeuger aus (für Wielert kam der frühere Karthago-Drummer Norbert „Panza“ Lehmann) und startete im Oktober auf eine weitere USA-Reise.
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Die Künstlerbeschreibung auf dieser Seite stammt vom Wikipedia-Artikel zu Epitaph .
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